Areti(Projekt Sacha) auf Probefahrt

Heesen Yachts sold Project Alida

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Project Alida, Picture: Heesen Yachts

Heesen Yachts is pleased to announce the sale of YN 17755 (aka Project Alida).

The client, an experienced boater, was introduced to the shipyard by Barin Cardenas of The New Yachts Company, a boutique firm dedicated to new construction, based in Fort Lauderdale, who worked closely with Thom Conboy of Heesen Yachts USA.

Project Alida is a 55m Fast Displacement, steel-hulled motoryacht that combines efficiency, performance and elegance in a design package of 740GT.

Omega Architects created an exterior design that emphasises the indoor-outdoor connection thanks to glass insertions in the bulwarks and the floor-to-ceiling windows in the sky lounge.

Vertical windows on the main deck, together with an original “shark tooth” design detail on the overhang of the wheelhouse, provide Project Alida with a bold and distinctive character.

The clean and muscular exterior lines without fashion plates and structural support have been cleverly engineered and perfectly executed by Heesen in-house experts, so nothing comes between the guests and the breathtaking views.

RADYCA, a Miami based design firm, is in charge of the interior styling while working closely with the shipyard to ensure that the client’s taste is incorporated into the space, creating a sophisticated, tailor-made and unique experience.

SIMPLICITY, WARMTH, and COMFORT through the use of select materials and a high level of craftsmanship, are the key ingredients in the creation of Alida’s refined interior. The overall design is for an owner who understands luxury, relaxation and entertainment while yachting.

Contrast is achieved by the consistent use of neutral hues found in open-grain white oak and different tones of wengé, taupe and grey leathers, wool carpets, and light textured suedes. White Arabescato and Grecale brown marble slabs emphasize the purity of the design.

Guests will be luxuriously accommodated in six staterooms: five guest cabins on the lower deck – including a full beam VIP – and the master suite traditionally located on the main deck forward.

With the tenders stored on the forward deck, a beach club is set into the lazarette that offers owners and guests a fantastic place to relax close to the water.

However, Project Alida’s beauty also extends below the waterline. Thanks to the progressive hull design devised by van Oossanen Naval Architects and implemented by Heesen in-house engineering team, Project Alida offers frugal fuel consumption coupled with a remarkable range of 4.500nm at 13 knots, while her top speed reaches 16 knots. At 12 knots her range becomes ever more impressive reaching 5.400 nm. Combining magnificent comfort with optimised efficiency throughout the speed spectrum, she sets a new standard in superyacht performance. Project Alida is a true blue-water vessel with Dutch pedigree.

Project Alida will undergo intensive sea trials in the North Sea prior to delivery to her new owners in time for cruising in July 2017.

Press release Heesen Yachts

 

Specification:

Hull type: Fast Displacement Hull

Naval architect: Van Oossanen / Heesen Yachts

Exterior design: Omega Architects

Interior Styling: Radyca

Classification: Lloyds + 100A1 SSC Yacht [+] LMC

Large commercial yacht code LY3

Hull: Steel

Superstructure: Aluminium

 

DIMENSIONS

Length over all: 55.00 metres / 180 feet 5 inches

Beam over all: 9.60 metres / 31 feet 6 inches

Draft: 2.85 metres / 9 feet 4 inches

Displacement (half load): Approx. 600 tons

 

ACCOMMODATION

Crew: 14

Guests: 12

Cabins: Full-beam Owner’s stateroom,

VIP cabin, four guest cabins

 

TECHNICAL DETAILS

Maximum speed (half load): 16 knots

Range at 13 knots: 4,500Nm

Fuel capacity: 100,000 litres / 26,400 US Gallons

Fresh water: 25,000 litres / 6,604 US Gallons

PROPULSION DETAILS

Main engines: 2 × MTU 8V 4000 M63

Maximum power: 2 × 1,000kW

Gearbox: 2 × ZF 5356

Engine control: MTU Blue Vision

Propellers: 2 × five blade fixed pitch Ø 1,800mm

Main generators: 2 × Kilo-Pak each 175kW

Bowthruster: HRP 125kW, electrically driven

Stabilisers: Naiad Dynamics, type 720, 2 fins, zero speed

Galactica Super Nova, 70m, Heesen

Genesi, Wider 150, Wider Yachts

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Superyacht Genesi während der Monaco Yacht Show 2016

Genesi ist eine 46 Meter lange Superyacht die im Jahr 2016 gebaut wurde und das erste Mal während der Monaco Yacht Show 2016 ausgestellt wurde. Die Yacht ist die erste aus der Wider 150 Serie und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Sie hat eine Reisegeschwindigkeit von 13 Knoten und eine Höchstgeschwindigkeit von 15 Knoten. Mit ihren schwenkbaren Azipod Antrieben ist das Manövrieren eine Leichtigkeit. Die Reichweite beträgt 4800 nautischen Meilen bei einer Geschwindigkeit von 10 Knoten. Fulvio de Simoni zeichnete das Exterieur, das Interieur wurde von IdeaeItalia entworfen. Dank ihres innovativen Antriebssystems mit vier Generatoren im Bug und Batterien im Heck ist es möglich bis zu sechs Stunden lang mit fünf Knoten rein elektrisch zu fahren, erst danach müssen die Generatoren wieder gestartet werden. Durch die leisen Generatoren sind in den Kabinen selbst bei 10 Knoten Fahrt und Klimaanlagen in vollem Betrieb nur Geräusche und Vibrationen zu  fühlen wie es sie sonst in Bibliotheken gibt. Die Eignerkabine befindet sich im vorderen Bereich des Hauptdecks und erstreckt sich über die komplette Breite. Auf 75m² ist unter anderem ein Bürobereich sowie ein großes Bad für den Eigner, mit Dusche und freistehender Badewanne installiert. Zudem stehen vier weitere Kabinen für bis zu 10 Gäste an Bord zur Verfügung. Durch die Platzierung der Generatoren im Bug sind ganz neue Möglichkeiten bei der Gestaltung des Beachclubs entstanden, so befindet sich ein großer Salzwasserpool, der auch als Parkplatz für den Tender (eine Wider 32), genutzt werden kann achtern. Zudem lassen sich neben dem Heck auch noch die Seiten herunterklappen um so eine größere Fläche am Wasser und Pool zu bilden. Neben der Tendergarage im Achterschiff ist es noch möglich zwei Jetskis und einen kleinen Tender im Bug unterzubringen. Ein weiteres Feature für angenehme Zeiten an Bord, befindet sich vor der Brücke, nämlich ein hydaulisch öffnendes Verdeck das einen großzügigen Relaxbereich versteckt. Auf dem offenen Sonnendeck befindet sich ein Jacuzzi mit einem beeindruckenden 360° rundum Blick. Auf der modernen Brücke lassen sich die fünf Bildschirme in Richtung des Kapitäns drehen um von seinem Sitz aus alles überblicken zu können.

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Beachclub/Tender Garage/ Swimmingpool
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Jacuzzi auf dem Sonnendeck
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Hydraulisch öffnende Lounge vor der Brücke
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Eigner Kabine
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Saloon auf dem Hauptdeck

Gulf Craft verkündet den Bau von Megayachten

Es gab einige Neuigkeiten und Neuvorstellungen auf der diesjährigen Monaco Yacht Show. Unter anderem verkündete Gulf Craft den Bau von zwei neuen Modellen, der Majesty 175 und der Majesty 200. Das im Jahr 1982 gegründete Unternehmen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten begann als Bootswerft für Sportboote und Anglerboote und entwickelte sich in den letzten Jahren zu einer festen Größe im Superyachtbereich. Nachdem Gulf Craft dieses Jahr in Monaco ihr bis dato größtes Modell, die Majesty 155, ausgestellt hatte, erklärten Geschäftsführer Erwin Bamps und Vorsitzender Mohammed Hussein Al Shaali, dass sie den nächsten Schritt wagen und in den Megayacht Bereich einsteigen werden. Die neuen Yachten können ab sofort gebaut werden und warten nur noch auf einen Eigner. Sie können individuell nach Kundenwunsch gestaltet werden, es besteht unter anderem die Möglichkeit ein Helipad oder einen großes Beachclub zu integrieren. Die Grundpreise liegen bei etwa 30 Millionen Euro für das 53 Meter lange Modell sowie bei circa 45 Millionen Euro für die Majesty 200, ihrerseits 61 Meter lang. “Der Leitgedanke von Gulf Craft bestand schon immer aus großen Ambitionen”, so Erwin Bamps, CEO von Gulf Craft. Wir werden gespannt erwarten ab wann die ersten 50m+ Yachten von Gulf Craft das Werftgelände verlassen.

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Majesty 200 von Gulf Craft  ©Gulf Craft

Apostrophe, 39,7m Hakvoort

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Apostrophe, 39,7m Hakvoort Yacht ankernd vor Porto Cervo (Sardinien).

Apostrophe ist eine knapp 40 Meter lange Superyacht von der niederländischen Werft Hakvoort. Nach einer fünfjährigen Bauphase, aufgrund der Finanzkrise, wurde die Yacht im Jahr 2013 an den Eigner ausgeliefert. In fünf Kabinen sind Betten für zehn Gäste, inklusive Eigner, zur Verfügung. Fünf Crewmitlglieder kümmern sich um einen entspannten Bordalltag der Gäste. Für den Vorschub der Yacht befinden sich zwei 608PS starke Caterpillar Motoren an Bord, mit denen eine Reisegeschwindigkeit von 11 Knoten und eine Höchstgeschwindigkeit von 13 Knoten erreicht wird. Das Design wurde entworfen von dem Designstudio um Pascale Reymond und Andrew Langton, der Eigner wollte ein kurviges und modernes Design. Die Yacht hat einen grauen Rumpf mit weißen Aufbauten. Das Eigner Schlafzimmer befindet sich im Vorschiff mit privater Sonnenlounge davor. Auf dem Sonnendeck befindet sich ein Jacuzzi inklusive Bar. Zudem stehen den Gästen an Bord ein kleiner Tender oder ein Jetski im Heck der Yacht zur Verfügung.

Hier findet Ihr auf der Website von Moran Yacht & Ship eine virtuelle Tour auf der Yacht.

Jurata 35m, Arcadia Yachts

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Jurata ist eine 35 Meter lange Superyacht von Arcadia. Gebaut wurde die Yacht im Jahr 2014 nach der Baureihe Arcadia 115. Das moderne Exterieurdesign wurde von Francesco Guida gezeichnet. Das Interieur aus hellem weiß mit schwarzen Akzenten ist modern und trotzdem zeitlos. Jurata kann bis zu zehn Gästen in fünf Kabinen beherbergen, dazu kommt eine achtköpfige Crew. Die Yacht erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 15 Knoten und reist mit 12 Knoten, damit hat sie eine Reichweite von 850 nautische Meilen. An Bord befinden sich neben dem üblichen Jacuzzi an Deck, welcher im Bugbereich vor der Brücke untergebracht ist, noch Stabilisatoren für eine ruhigere Fahrt ebenso wie ein vermindertes Rollen vor Anker. Für einen kurzweiligen Aufenthalt ist neben den zwei Seabobs auch noch ein knapp fünf Meter langer Custom Tender von Naumatec zum Wasserski und Wakeboard fahren im Gepäck. Jurata ist außerdem als RYA Wasser Sport Center ausgezeichnet und man kann etliche Wassersportarten ausprobieren und erlernen

Jurata ist eine Charteryacht und kann ab einem Wochenpreis von 95.000€ gechartert werden.

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Arabella, 34,5m Sunseeker

DSC00693.JPGArabella ist eine 34,53 Meter lange Superyacht von der englischen Werft Sunseeker. Die in Poole ansässige Werft hat das Design der Yacht entworfen. Arabella ist eine im Jahr 2012 gebaute Motoryacht aus der Predator 115 Baureihe von Sunseeker. Die Yacht verfügt über fünf Kabinen für bis zu zehn Gäste, außerdem stehen fünf Kojen für die Crew zur Verfügung. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 26 Knoten und einer Reisegeschwindigkeit von 19 Knoten ist die Yacht perfekt zum cruisen im Mittelmeer. Die Reichweite ist auf 1250 nautische Meilen begrenzt. Da die Yacht ausschließlich privat genutzt wird sind keine Informationen über das Interieur durchgesickert. Sollte Arabella zu Verkauf stehen oder als Charteryacht genutzt werden, wird dieser Beitrag aktualisiert.

Sarah, 62m Amels

Sarah, 62m Amels Yacht in Porto Cervo
Sarah, 62m Amels Yacht in Porto Cervo

Sarah ist eine 62 Meter lange Superyacht von Amels. Gebaut wurde sie im Jahr 2002 bei der niederländischen Werft. Die Yacht hat neun Kabinen für bis zu 18 Gäste. Teilweise können Kabinen als Arbeitszimmer umfunktioniert werden. Sarah erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 17 Knoten und gleitet bei 12 Knoten, mit dieser Geschwindigkeit beträgt die Reichweite starke 6.000 nautische Meilen. Das Exterieur ebenso wie das Interieur wurden vom Designer Donald Starkey entworfen. Die zeitlose Yacht verfügt über insgesamt vier Decks. Achtern befinden sich in zwei Tendergaragen zwei Custom Tender sowie vier Seadoos. Auf dem Sonnendeck befindet sich neben einem Jacuzzi auch noch viel Platz zum Sonne baden. Für einen angenehmen Aufenthalt verfügt die Superyacht über Stabilisatoren. Die auffällige blaue Rumpffarbe ist das Erkennungsmerkmal der Yacht, die meistens im Mittelmeer unterwegs ist.

Sarah ist ab einem Preis von 325.000€ pro Woche zu chartern.

Vanish, 66m Feadship

Superyacht Vanish in London

Vanish ist eine 66 Meter lange Superyacht von Feadship, sie wurde im Mai 2016 an ihren Eigner ausgeliefert. Das Design wurde von Eidsgaard Design sowie dem Kooperationspartner der Feadship Werft, De Voogt Naval Architects, gemeinsam entworfen. Ehemals als Projekt 809 bekannt erreicht das Schiff eine Höchstgeschwindigkeit von 17,5 Knoten und eine Reisegeschwindigkeit von 12 Knoten, damit hat sie eine Reichweite von 5200nm. Auf der Yacht befinden sich sechs Kabinen für bis zu zwölf Gäste inklusive Eigner. Für die Gäste steht eine 17-köpfige Crew zur Verfügung.  Das Exterieur hat mit den hölzernen Geländern kleine Akzente in den ansonsten weiß gehaltenen Aufbauten. Über das Interieur ist bislang nicht viel bekannt, da die Yacht ausschließlich privat benutzt werden soll. Auf dem Vordeck befindet sich ein Helipad, zudem sind Annehmlichkeiten wie eine Sauna, Jacuzzi, Fitnessraum und Stabilisatoren selbstverständlich. Nachdem Bau des Rumpfes wurde die Yacht noch während der Bauphase verkauft. Nach Spekulationen des “Superyachtfans” ist der neue Eigner Larry van Tuyl. Die erste Reise nach der Auslieferung an ihren Eigner ging nach London.

Superyacht Vanish during LYJAPCS in London

Vanish is a 66,25 meter long superyacht build by Feadship and delivered in may 2016. The design is from Eidsgaard Design as well as the Feadship cooperation studio, De Voogt Naval Architects. First known as project 809, the yacht reaches a maximum speed of 17,5 knots and cruises at 12 knots with a range of 5200nm. Aboard are six cabins for twelve guests including the owner. For a pleasent stay of the guests is a team of seventeen crew members responsible. The exterior is metallic white with wooden railings as an eyecatcher. About the interior isn’t very much known due to the fact that she is only used private. The yacht has a helipad on the foredeck and of course there are a gym, sauna, jacuzzi and stabilizers on board. During the construction phase Vanish was sold to her new owner, Larry van Tuyl, as the “superyachtfan” suspected. Her maiden voyage was from the Netherlands to the British captial city London.